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Das Team um Ulrike Klenke.

Mein Name ist Ulrike Klenke

und ich hatte das Glück, in einer Umgebung mit vielen Tieren und Natur im Pferdeland Kreis Warendorf geboren zu werden.

Hier wuchs ich in ländlicher Idylle auf.

Tiere begeisterten mich

Schon von Kindesbeinen an faszinierten mich Tiere. Mein Umfeld war von Pferden, Hunden, Igeln, Wildkaninchen, Eichhörnchen, Mardern, Dohlen, Kanarienvögeln, Sittichen und vielen weiteren Tieren geprägt. Da wir in unmittelbarer Waldnähe wohnten und mein Vater schon dafür bekannt war, Tiere aufzupäppeln, bekam ich den Zugang zu den Tieren quasi schon mit in die Wiege gelegt.

Zusammen zogen wir so einige Wildtiere erfolgreich auf, worunter sich auch viele Nestlinge, Dohlen, Wildkaninchen befanden und setzten diese anschließend wieder zurück in die Natur.

Der Weg zum Helfen

Bereits als kleines Mädchen war ich auch den Pferden verfallen und durfte viele Rassen, angefangen von Vollblütern (Galopper), Haflingern, Trakenern, deutsche Reitponies und einige mehr kennenlernen. Hier möchte ich Herrn Wittkamp und Herrn Heyer vom Gut Boyenstein für all seine unermüdliche Förderung und Unterstützung von frühen Kindesbeinen an danken.

Er ließ mich am Rennpferdetraining seiner Galopper teilnehmen, förderte mit konsequenter Hand meine Dressurausbildung, stellte mich seinen Freunden, wie Dr. Klimke und Hr. Stecken vor, stellte mir vertrauensvoll seine deutschen Reitponies und später seine Trakener und Vollblüter auch für die Turniere zur Verfügung und gewährte mir auch Einblicke in die Vielseitigkeitsreiterei, wobei das Pferd immer als Kamerad an erster Stelle stand. Ihm sowie die Möglichkeit des Trainings bei Dr. Uwe Schulten-Baumer und später bei Ton de Ridder, verdanke ich eine fundierte, klassische Ausbildung in der Dressur bis in die hohen Klassen. Auf dem Hof Roßheide konnte ich ebenfalls weitere Erfahrungen mit den erstklassigen jungen Pferde in deren Ausbildung zum Dressurpferd sammeln. Des Weiteren durfte ich mit stalleigenen Pferden Turniere der hohen Klassen besuchen. In meiner Au Pair Zeit konnte ich auch auf ausländischem Parkett Erfolge verbuchen.

Ebenfalls ließ Herr Heyer mich jahrelang einen Blick hinter die Kulissen seines Rennstalles sowie der Zucht und Haltung von Renn-/Dressurpferden werfen, die mir einen unendlichen Reichtum an Wissen über die Fortpflanzung, Zucht, Fütterung sowie Aufzucht von Fohlen und der Ausbildung von Jährlingen zu Renn- und Reitpferden verschafften.

Neben meinem eigenen Hengst bildete ich einige Pferde bis zur hohen Turnierreife aus und erteile auch als FN geprüfte Reitwartin (heute Trainer B Qualifikation) Reitunterricht.

Nach dem tragischen Tod meines wunderbaren Hengstes entschied ich mich, das Turnierreiten aufzugeben.

So blieb es nicht aus, das der Sog der Tiere nach wie vor vorhanden war und das Bedürfnis, Tieren helfen zu wollen, immer stärker wurde. Dies hatte sich auch durch meine Aktivität im Tierschutz (Hunde, Pferde und Papageien) weiter verstärkt.

Die Ausbildung.

Nach meinem sehr erfolgreich abgeschlossenem Studium des öffentlichen Verwaltungsrechts, was mir den akademischen Titel: Diplom Verwaltungswirt eingebracht hat, bot sich später, bedingt durch eine Erkrankung meines Pferdes, das nächste Studium der Tierpsychologie und wenig später auch das Studium zur Tierheilpraktikerin, welches ich ebenfalls mit der vollen Punktezahl und damit mit der Note: Sehr gut abgeschlossen habe, an. Ich wollte es ganz genau wissen und je mehr ich Zusammenhänge begriff, umso neugieriger wurde ich, um noch mehr zu lernen.

Diese Chancen nahm ich wahr und bin heute sehr glücklich über diese Wahl. Denn durch diese zusätzlichen Studiengänge sowie meine kontinuierlichen Fortbildungen, habe ich eine große Vielzahl an Werkzeugen kennen und schätzen gelernt, aus denen sich großartige Möglichkeiten der Hilfe ergeben. In weiteren Praktika in Tierkliniken und bei niedergelassenen Tierärzten, die meinen Weg zur Tierheilpraktikerin positiv gegenüber standen, durfte ich eine Menge dazulernen.

So wurde und werde ich immer weiter geschult und bin daher heute in der Lage, eine Vielzahl von Verhaltenstherapien- sowie alternative Behandlungsmöglichkeiten für Tiere anzubieten.

Fortbildungen sind für mich selbstverständlich.